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Das Thema Einbruchhemmung nimmt in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert ein. Die Schäden, die Jahr für Jahr durch Einbruchsdelikte entstehen, gehen in die Milliarden. Betrachtet man die Einstiegsarten, die von Einbrechern bevorzugt gewählt werden, erkennt man, dass es notwendig ist, insbesondere Wohnungstüren und Haustüren abzusichern. mehr Info |
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Die aktuellen europäischen Normen geben darüber Hinweise, welche Anforderungen entsprechend der Gefährdung des Gebäudes eingehalten werden müssen. Einbruchhemmende Beschläge haben die Aufgabe, das Aufhebeln der Türen und Fensters zu erschweren. Neben den Beschlägen müssen natürlich auch die Gläser betrachtet werden. Je nach Anforderungen, können heute vielfältige zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden
Klasse |
erwarteter Tätertyp |
Wider- standszeit |
Einsatzempfehlung |
WK 1 |
Grundschutz gegen Aufbruchversuche mit körperlicher Gewalt wie Gegentreten, Gegenspringen, Schulterwurf (vorwiegend Vandalismus), geringer Schutz gegen den Einsatz von Hebelwerkzeugen |
keine manuelle Prüfung |
Grundsicherheit
Wohnungs- abschlusstüren mit geringer Einbruchhemmung |
WK 2 |
Der Gelegenheitstäter versucht, zusätzlich mit einfachen Werkzeugen wie Schraubendreher, Zange und Kelle, das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen. |
3 min |
Standardsicherheit
Wohnungs- abschlusstüren und Haustüren mit normalem Risiko |
WK 3 |
Der Täter versucht zusätzlich mit einem zweiten Schraubendreher und einem Kuhfuß das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen. |
5 min |
erhöhte Sicherheit
Wohnungs- abschlusstüren und Haustüren mit hohem Risiko |
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